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Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften - Modul 7: Stärkung der sozialen Integration und Begünstigung des informellen Lernens

Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit

Dauer: 3 Wochen bzw. 120 Stunden

Abschluss: bbw Teilnahmebescheinigung,

Standort: Luckenwalde

Unterrichtsform: Vollzeit

Kundengruppe: Arbeitsuchende,

Berufsbereiche: Specials ,

Termine:

Unterrichtszeiten:

Informationen

In diesem Modul werden Strategien beim Lösen von Problemen entwickelt, die Erziehungskompetenzen sowie Konfliktbewältigungskompetenzen gestärkt.

Dies findet statt, indem sich zuerst die Gruppe der Teilnehmer kennenlernt. Dazu gehört z. B. auch die gemeinsame Zubereitung von Mahlzeiten. Hier wird die Gruppe unter Anleitung des Coaches nach gegebener Zeit zu einem Erfahrungsaustausch angeleitet. Im Erfahrungsaustausch können Teilnehmer von ihrem Tages- und Wochenablauf sprechen. Ebenfalls finden Einzelgespräche statt, damit auch der Coach die Teilnehmer gut kennenlernen kann. In Auswertung dieser Gespräche erhalten die Teilnehmer ein individuelles Profil, das den Handlungsbedarf aufzeigt. Je nach Problemlage wird beratende Hilfestellung geleistet und zu verschiedenen Anlaufstellen Kontakt aufgenommen.


In angeleiteten Diskussionsrunden können die Teilnehmer zu wichtigen Themen wie Alltag und Familie sprechen. Folgende Themen werden behandelt:

zum Aufbau bzw. zur Festigung der Motivation
Nutzen klarer Tagesstrukturen
Aufbau eines privaten Netzwerkes,
Sauberkeitserziehung,
Bewegung in der Familie,
Sprachförderung und Kommunikation mit Kindern,
Sinnvoller Einsatz von Fernseher, PC, Playstation und Co.


Am Ende des Moduls erhalten alle Teilnehmer eine schriftliche Einschätzung und weitere Handlungsempfehlung.

Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit, insbesondere Stärkung der sozialen Integration und Begünstigung des informellen Lernens, Stärkung der sozialen Situation und somit des Zusammenlebens in der Familienbedarfsgemeinschaft.

Langzeitarbeitslose

  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.