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Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften - Modul 6: Stärkung der Vorbildfunktion der Eltern durch Zugang zur Arbeit und Berufsausbildung

Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit

Dauer: 120 Stunden bzw. 3 Wochen

Abschluss: bbw Teilnahmebescheinigung,

Standort: Ludwigsfelde

Unterrichtsform: Vollzeit

Kundengruppe: Arbeitsuchende,

Berufsbereiche: Specials ,

Termine:

Unterrichtszeiten:

Informationen

In diesem Modul können Eltern mit ihren Kindern praktisch erfahren, welche Bedeutung Erwerbsarbeit im Familienleben einnimmt.
An erster Stelle werden dafür gemeinsam die Gründe für eine Nichtbeschäftigung ergründet.
Im zweiten Schritt wird jeder Teilnehmer unter Berücksichtigung individueller Interessen, vorhandenen Qualifikationen und Berufserfahrungen in ein Praktikum vermittelt.

Damit auch die Kinder einen Eindruck bekommen, werden gemeinsam Betriebe besichtigt. Hier können die Kinder sehen, was ihre Eltern auf der Arbeit machen und besser verstehen, warum sie tagsüber betreut werden. Natürlich können Kinder hier auch viele Fragen loswerden.

Für Eltern, deren Kinder derzeit nicht in Betreuung sind, wird die Betreuung gemeinsam organisiert. Während der Praktika werden die Teilnehmer betreut. Es finden regelmäßige Auswertungsgespräche statt, so dass die Einbindung der Erwerbsarbeit in den Familienalltag reibungslos funktioniert. Ein Praktikum dauert vier bis sechs Wochen.

Am Ende des Moduls erhalten alle Teilnehmer eine schriftliche Einschätzung und weitere Handlungsempfehlung. Vom Betrieb erhalten die Teilnehmer eine Praktikumsauswertung.

Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit, insbesondere der Stärkung der Vorbildfunktion der Eltern, Stärkung der sozialen Situation und somit des Zusammenlebens in den Familienbedarfsgemeinschaften.

Langzeitarbeitslose

  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

4-6-wöchiges betriebliches Praktikum

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.