Berufliche Grundqualifikation

Berufsbezogener Sprachkurs mit Zielsprachniveau B2 nach § 45a AufenthG

Dauer: 4 Monate

Abschluss: TELC-Zertifikat ,

Standort: Potsdam, Schlaatzweg

Unterrichtsform: Teilzeit

Kundengruppe: Migranten,

Berufsbereiche: Integration + Deutschkurse ,

Termine:

Unterrichtszeiten:

  • 06.11.2017 - 09.03.2018 Montag - Freitag von 08:30 Uhr bis 12:45 Uhr Kontaktanfrage
    Plätze verfügbar

Informationen

Der Kurs B2 umfasst 400 Unterrichtseinheiten. Ziel ist es, das Sprachniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erreichen. Aufbauend auf den Inhalten des Integrationskurses werden sprachliche und berufsbezogene Kenntnisse vertieft. Der Kurs schließt mit der Prüfung Level B2 ab. Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat.

Das definierte Ziel des Kurses ist das Vertiefen der Sprachkenntnisse auf das Level B2 (GER) und der erfolgreiche Abschluss des Tests.

Dieser Kurs richtet sich an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer, an Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive, an Unionsbürger sowie deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen.


Hinweis Migrationshintergrund:

1.) Zugewanderte, einschließlich der Geflüchteten, die sich im Anerkennungsverfahren befinden und eine gute Bleibeperspektive haben (Syrien, Iran, Irak, Eritrea)
2.) Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU)
3.) Deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund

  • Absolvierter Integrationskurs mit abgelegtem Deutschtest für Zuwanderer und/ oder Deutschsprachkenntnisse auf A1, A2, B1, B2 oder C1 Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER).
  • arbeitsuchende Menschen mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung mit Leistungsbezug SGB II oder SGB III
  • eine Ausbildung suchende Menschen mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung mit Leistungsbezug SGB II oder SGB III
  • Menschen mit Migrationshintergrund, die sich im Anerkennungsverfahren befinden für Berufs- und Studienabschlüsse

  • Der Integrationskurs wird staatlicherseits aus Mitteln des Bundeshaushalts finanziert. Kursteilnehmer müssen einen eigenen Kostenbeitrag in Höhe von 1,55 Euro pro Unterrichtsstunde bezahlen. Kursteilnehmer können auf Antrag von der Zahlung des Kostenbeitrages befreit werden, wenn sie Arbeitslosengeld II oder Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) bekommen oder wenn ihnen die Zahlung wegen ihres geringen Einkommens besonders schwer fällt. Der Antrag ist bei der örtlich zuständigen Regionalstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu stellen. Dem Antrag ist ein Nachweis über die finanzielle Bedürftigkeit beizufügen.

Die Kurse werden aus Mitteln des Bundeshaushaltes finanziert. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ausnahme: Beschäftigte müssen einen Kostenbeitrag in Höhe von 50% des Kostenerstattungssatzes leisten.