Fortbildung/Qualifizierung

Digitale Kommunikation zwischen Klient und Angehörigen

Digitale Kommunikation fördern zwischen Klient und Angehörigen

Dauer: 90 Minuten

Abschluss: bbw Teilnahmebescheinigung,

Standort: Königs Wusterhausen II

Unterrichtsform:

Kundengruppe: Berufstätige, Unternehmen,

Berufsbereiche: Gesundheit + Pflege ,

Termine:

Unterrichtszeiten:

  • ab 07.12.2021 laufender Einstieg Dienstag von 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung Kontaktanfrage Königs Wusterhausen II Cottbuser Straße 53a
    15711 Königs Wusterhausen
    Plätze verfügbar
  • ab 21.01.2022 laufender Einstieg Freitag von 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung Kontaktanfrage Königs Wusterhausen II Cottbuser Straße 53a
    15711 Königs Wusterhausen
    Plätze verfügbar
  • 18.02.2022 Freitag von 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung Kontaktanfrage Königs Wusterhausen II Cottbuser Straße 53a
    15711 Königs Wusterhausen
    Plätze verfügbar
  • 11.03.2022 Freitag von 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung Kontaktanfrage Königs Wusterhausen II Cottbuser Straße 53a
    15711 Königs Wusterhausen
    Plätze verfügbar

Informationen

Anleitung zur Unterstützung von Pflegefachkräften, wie Sie die digitale Teilhabe der Klienten am sozialen Leben in Ihrer Einrichtung unterstützen können

Mit unserem Lernmodul geben wir Ihnen Schritt für Schritt eine Anleitung, wie Sie die digitale Teilhabe der Klienten am sozialen Leben in Ihrer Einrichtung unterstützen können:

- Bedarfsanalye und Handlungsstrategie
- Pflegekräfte als Mittler zwischen Patient und Angehörigen
- Klienten und ihre Angehörigen anleiten und beraten
- Besonderheiten bei Pflegebedürftigen um Umgang mit digitalen Technologien
- Tipps zu Fördermöglichkeiten

Qualifizierung der Beschäftigten im Pflegebereich

Das Seminar dauert 2 Unterrichtseinheiten = 90 Minuten

Beschäftigte und Führungskräfte in der Pflege

  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Europäischen Sozialfonds

Das Projekt "Zukunftszentrum Brandenburg" wird im Rahmen des Programms "Zukunftszentren" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den europäischen Sozialfonds gefördert sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln des Landes Brandenburg kofinanziert.