Allgemeinbildung

Orientierungskurs

Vorbereitung auf den Test Leben in Deutschland

In Umsetzung staatlicher Regelungen hat bbw den Präsenzunterricht für laufende Lehrveranstaltungen unterbrochen und setzt die Kurse dort, wo das möglich ist, in alternativen Formen (z.B. Online, E-Learning) fort.

Neue Maßnahmen und Projekte bleiben ausnahmslos in der Planung und werden mit ihren Beginnterminen auf den nächstmöglichen Zeitpunkt verlegt. Gern und unverändert können Sie sich dafür anmelden - wenn möglich telefonisch oder per E-Mail.

Wir sind für Sie erreichbar und halten Sie gern auf dem Laufenden.
Bleiben Sie gesund.

Ihr bbw Team.

Dauer:

Abschluss: TELC-Zertifikat ,

Standort: Seelow

Unterrichtsform: Teilzeit

Kundengruppe: Migranten,

Berufsbereiche:

Termine:

Unterrichtszeiten:

Informationen


Der Orientierungskurs kann nach Abschluss des Sprachkurses besucht werden.
Er umfasst 100 Unterrichtseinheiten (UE).

Folgende Inhalte werden u. a. vermittelt:

  • die deutsche Rechtsordnung, Geschichte und Kultur
  • Rechte und Pflichten in Deutschland
  • Formen des Zusammenlebens in der Gesellschaft
  • Werte, die in Deutschland wichtig sind, zum Beispiel Religionsfreiheit, Toleranz und Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Den Orientierungskurs schließen Sie mit dem Abschlusstest "Leben in Deutschland" ab.





  • BAMF
  • Der Integrationskurs wird staatlicherseits aus Mitteln des Bundeshaushalts finanziert. Kursteilnehmer müssen einen eigenen Kostenbeitrag in Höhe von 1,55 Euro pro Unterrichtsstunde bezahlen. Kursteilnehmer können auf Antrag von der Zahlung des Kostenbeitrages befreit werden, wenn sie Arbeitslosengeld II oder Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) bekommen oder wenn ihnen die Zahlung wegen ihres geringen Einkommens besonders schwer fällt. Der Antrag ist bei der örtlich zuständigen Regionalstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu stellen. Dem Antrag ist ein Nachweis über die finanzielle Bedürftigkeit beizufügen.
  • Selbstzahler

Der Integrationskurs wird staatlicherseits aus Mitteln des Bundeshaushalts finanziert. Kursteilnehmer können auf Antrag von der Zahlung des Kostenbeitrages befreit werden, wenn sie Arbeitslosengeld II oder Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) bekommen. Der Antrag wird bei der örtlich zuständigen Regionalstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge gestellt, das kann aber gern von uns übernommen werden. Dem Antrag ist ein Nachweis über die finanzielle Bedürftigkeit beizufügen.

Kursteilnehmer, die keinen Leistung vom Staat beziehen beteiligen sich mit einem Kostenbeitrag i.H.v. 1,95 Euro pro Unterrichtsstunde.