06.12.2019

PRESSEMITTEILUNG: bbw Hochschule gewinnt Millionen-Euro-Förderung des BMWi für Existenzgründungen

Die bbw Hochschule hat im Rahmen der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)" EXIST-Potentiale" den Zuschlag für ihr Vorhaben "bbw PUSH" gewonnen. Das BMWi fördert damit im Förderschwerpunkt "Potentiale heben" mit mehr als einer Million Euro die Einrichtung eines bbw Gründerzentrums. Das verkündete Staatssekretär Thomas Bareiß am 3. Dezember im Berliner Futurium.

Die bbw Hochschule hat im Rahmen der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) "EXIST-Potentiale" den Zuschlag für ihr Vorhaben "bbw PUSH" gewonnen. Das BMWi fördert damit im Förderschwerpunkt "Potentiale heben" mit mehr als einer Million Euro die Einrichtung eines bbw Gründerzentrums. Das verkündete Staatssekretär Thomas Bareiß am 3. Dezember im Berliner Futurium.

Als eine von 220 antragstellenden bundesdeutschen Hochschulen überzeugte die bbw Hochschule mit ihrem Konzept und ihrer Expertise, die gründungswilligen Studierenden, Absolventinnen und Absolventen den entscheidenden PUSH für ihre Unternehmensgründung geben können. Das heißt: Praxisorientierte Beratung, Unterstützung bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit und Hilfe beim Markteintritt. Das Vorhaben ist für vier Jahre angelegt. Es startet am 1. März 2020 und endet am 31. Dezember 2023. Dabei wird die bbw Hochschule vor allem ihre Nähe zur regionalen Wirtschaft, ihre Vernetzung und Kooperationen innerhalb der internationalen Wissenschafts- und Start-up-Landschaft sowie die besonders praxisnahe Lehre und Forschung nutzen, um künftige Entrepreneure auf den Weg zu bringen.

Der Rektor der bbw Hochschule, Prof. Dr.-Ing. Gebhard Hafer, sagte: "Wir als relativ junge Hochschule freuen uns ganz besonders über den großen Vertrauensbeweis des Bundesmi-nisteriums für Wirtschaft. Unsere Studierenden weisen durch die hohe Branchenorientierung der Studiengänge ein besonders hohes Gründungspotential auf, das wir durch diese fantastische Förderung nun endlich unterstützen können. Dabei werden uns die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg eng zur Seite stehen."




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