30.11.2022

Forschungsbericht: bbw Hochschule nicht nur mit Spitzenreiter HLaN auf Erfolgskurs

Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn ist für das HLaN-Projekt verantwortlich.
Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn ist für das HLaN-Projekt verantwortlich.
Health Reality Lab Network (HLaN ) war im April 2018 mit dem Ziel an den Start gegangen, ein bundesweites Netzwerk zu schaffen, das innovativen Digital Health-Unternehmen den Aufbau nachhaltiger Geschäftsmodelle ermöglicht und diese für die Gesundheitsversorgung nutzbar macht.
Diese Zielvorgabe wurde mehr als erreicht, denn bereits in den vergangenen vier Jahren der Förderphase ist ein Netzwerk von 103 Herstellern digitaler Gesundheitsanwendungen, sieben Krankenkassen und zehn Arbeitgebern entstanden, das nun seit März dieses Jahres im neu gegründeten HLaN e.V. zusammenarbeitet.
Laut Forschungsbericht der bbw Hochschule für das Jahr 2020/2021 gilt dieses Projekt des fib Forschungsinstituts mit einem Fördervolumen von rund 3 Millionen Euro als Leuchtturm des Smart Service Welt II Förderprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi).
Der Leiter des fib Forschungsinstituts und Prorektor für Forschung an der bbw Hochschule, Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn, der für HLaN verantwortlich ist, sieht das Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg als Vorreiter auf dem Gebiet der Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Doch neben HLaN als Spitzenreiter, ist die bbw Hochschule noch mit vielen anderen Vorzeige-projekten auf Erfolgskurs. Da ist zum Beispiel MUT, ein weiteres Forschungsvorhaben aus dem Gesundheitsbereich, zur Umsetzung der Telemedizinischen Betreuung von Pflegebedürftigen durch ambulante Ärzte im ländlichen Raum. Oder ImmoPredict zur Entwicklung eines automatisierten Bewertungsmodells (Automated Valuation Model) für Mehrfamilienhäuser in Berlin.
Im Berichtszeitraum 2020/2021 gelang es der bbw Hochschule, alle Auflagen des Wissenschaftsrates zu erfüllen, den Umfang ihrer eingeworbenen Drittmittel zu verdoppeln und ihren Platz in der Forschungslandschaft der Hauptstadtregion weiter zu festigen und erstmals auch auf EU-Ebene aktiv zu werden.
Dabei sind die Forschungsaktivitäten sehr breit aufgestellt und reichen von der Digitalisierung über Gründersupport und E-Health bis hin zur Künstlichen Intelligenz und verbinden Wissenschaft und Wirtschaft beispielhaft.

Nähere Informationen unter:


Impressionen

Zurück